Drehen. Immer im Kreis. Immer schnell und viel zu langsam.
Ich sitze auf meinem Stuhl und drehe mich. Auf meinem Stuhl drehe ich mich im Kreis. Während mir schwindelig wird lache ich. Ich lache mich und meine Wünsche aus.
Drehen. Gewünschtes dreht sich im Kreis. Rotiert. Ich gehe hinüber und drehe mich. Ich sitzte auf meinem Stuhl und ich zirkuliere. Wie das Blut eines Riesen. Ich ziehe meine Füße ein und schwebe fort.
Drehen. Es gibt nichts gleichförmigeres auf dieser Welt. Es sei denn man fällt und kommt nicht auf. Dann dreht man sich auch.
Ich drehe mich, weil ich mich drehen muss auf meinem Stuhl. Es ist ein Drehstuhl.
In alle Richtungen.
November 25, 2008 um 12:45 |
Hallo! Ein schönes Gedicht.
Nur ein kleiner Rechtschreibfehler hat sich eingeschlichen
„Ich sitzte auf meinem Stuhl“
November 25, 2008 um 4:52 |
Danke.